Über mich

Adrian Bombelka
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IT-Berater seit >10 Jahren
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Dozent
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Speaker
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Gamer
Zehn Jahre lang habe ich in der IT-Beratung eine Sache zu oft gesehen: Kunden bekommen Teillösungen verkauft. Der eine empfiehlt Netzwerk, der nächste Cloud, der dritte Software und niemand prüft, ob das am Ende zusammenpasst.
Mit MLA GmbH (Meta Level Advisory) möchte ich es gerne anders angehen. Der Name ist Programm: Ich schaue eine Ebene höher, aufs große Ganze, herstellerunabhängig, mit nur einem Auftraggeber — dir.
Ich denke gerne in Systemen. Privat baue ich in Aufbau- und Strategiespielen ganze Welten sowie Produktionsanlagen und tüftle, bis jedes Rädchen ineinandergreift. Jede Entscheidung hat Folgen, manchmal erst zehn Stunden später, nur weil du etwas vorher übersehen oder vergessen hast.
Genau so gehe ich an deine IT heran: Technik, Menschen, Prozesse und Geschäftsmodell sind keine Einzelteile, sondern ein System. Meine Mission ist es, dich durch die digitale Transformation zu begleiten und dich zu ermutigen, Bestehendes kritisch zu hinterfragen. Denn der naheliegendste Weg ist selten der beste.
Dieses Denken gebe ich auch als Dozent an der FOM Hochschule weiter — weil mir das Erklären Freude macht und weil Lehren einen selbst scharf hält: Wer etwas wirklich verständlich machen will, muss es zuerst zu Ende gedacht haben. Wenn wir zusammenarbeiten, bekommst du also keinen Berater, der Buzzwords würfelt, sondern einen Mitspieler, der das ganze Board im Blick behält — bis du deine nächstes Stufe in der Unternehmensentwicklung erreichst.
MLA begleitet veränderungsbereite Unternehmen durch die digitale Transformation — unabhängig, ganzheitlich und auf Augenhöhe. Wir lösen Probleme gemeinsam, um unsere Kunden zu befähigen, Ihre Zukunft selbst zu gestalten. Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden nach jeder Zusammenarbeit stärker, unabhängiger und zukunftsfähiger sind als zuvor.
Mission
Warum mache ich das?
Vision
Was wünsche ich mir für die Zukunft?
Ich sehe eine Wirtschaft, in der Unternehmen ihre IT beherrschen, statt von ihr beherrscht zu werden. In der Entscheidungspositionen ganzheitlich über Technologie nachdenken, sie gut genug verstehen, um bewusst „Was bringt uns das?" zu fragen, und ihre digitale Zukunft strategisch selbst gestalten: unabhängig von einzelnen Anbietern, getrieben von echtem Bedarf statt von Hypes.